Aus dem Kirchenkreis Zossen-Fläming

Abschied der Superintendentin Katharina Furian

– Wechsel zum Dienst ins Konsistorium als Leiterin der Personalabteilung

Nach 18 Jahren als Superintendentin – zunächst des Kirchenkreises Zossen und (ab 2009, nach der Fusion) des Kirchenkreises Zossen-Fläming – verabschiede ich mich nun von Ihnen. Ich werde ab 1. September meine neue Dienststelle im Konsistorium haben und dort die Abteilung 3 leiten, die zuständig ist für sämtliche Belange aller Pfarrerinnen und Pfarrer unserer Landeskirche. Es ist für mich eine sehr interessante Herausforderung nach der langjährigen Basiserfahrung in 10 Jahren Gemeindepfarramt im Oderbruch und den vielen Jahren hier in der Leitung des Kirchenkreises: meine gesammelte Kenntnis und Erfahrung mit den Schwestern und Brüdern im ordinierten Dienst nun in der Gesamtverantwortung unserer Kirche einzubringen.

Ich werde somit die Nachfolge von Oberkonsistorialrat Sommer antreten und im Team mit Oberkonsistorialrätin Bräuer und  anderen Mitarbeiterinnen arbeiten.

Ich bedanke mich bei unseren Gemeinden, den Gemeindekirchenräten, den Pfarrerinnen und Pfarrern, Kirchenmusikern, Gemeindepädagoginnen und Verwaltungsmitarbeiterinnen sowie besonders dem Kreiskirchenrat, den Kreisbeauftragten und dem Präsidium der Kreissynode für die immer zuverlässige, vertrauensvolle und oft humorvolle Zusammenarbeit. Es war für mich – neben aller Arbeit – auch immer Freude am gemeinsamen Wirken für die Sache des Evangeliums in der Welt. Deshalb verabschiede ich mich mit dem sogenannten „weinenden Auge“ und bin auch traurig wegen all der Menschen und Kirchen, die ich nun kaum noch sehen werde, und all der Begegnungen, die ich nun nicht mehr haben werde.

Meinen Dank für die gute gemeinsame Zeit – inklusive der Bitte um Nachsicht für das, was ich nicht geschafft oder womit ich jemanden verletzt habe – möchte ich Ihnen anlässlich meiner Verabschiedung am 19. August 2018 um 14 Uhr in Zossen sagen. Fühlen Sie sich bitte herzlich eingeladen.

Die Ausschreibung für die Neubesetzung des Superintendenten-Amts ist in Vorbereitung, und wir hoffen alle – in der frisch sanierten Superintendentur – auf gute Bewerberinnen oder Bewerber, die den Gemeinden bereits im April 2018 präsentiert werden sollen.

Ich grüße Sie alle herzlich in alter Verbundenheit, wünsche Gottes Segen für die kommende Zeit – voll mit Vertrauen in seine Begleitung tagein, tagaus.

Ihre Katharina Furian, Superintendentin